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1.Herren verliert 1:4 gegen Südring

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Das 1:4 zuhause gegen Eintracht Südring war eine verdiente Niederlage. Die Kladower konnten die erste Halbzeit ausgeglichen gestalten und erarbeiteten sich mehr Chancen als der Gegner, ohne aber eine davon nutzen zu können.

 

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Südring dagegen ging unmittelbar vor der Pause mit 1:0 nach einem Freistoß in Führung.
Anstatt einer spürbaren Gegenwehr sah es nach der Pause streckenweise nach Auflösungserscheinungen in der gesamten Defensivabteilung aus und auf einmal lag Südring mit 3:0 vorne.

 

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Jetzt erst entwickelten die Kladower ein druckvolles Passspiel und kamen zu zahllosen Chancen, von denen aber nur eine durch Max Block genutzt werden konnte.
Einer der vielen Konter führte dann zum 1:4 und das Spiel war endgültig entschieden.
Der Ärger hatte wie in der Vorwoche mit der Auswechslung Basirs begonnen. Der hatte sich so schwer verletzt, dass er mit einem Krankenwagen abgeholt werden musste. Mittlerweile geht es ihm wieder besser, das ist die Hauptsache!

 

 

1.Herren verliert 2:3 gegen Tiergarten

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Die Mannschaft mutet den Zuschauern, den Trainern und auch sich selbst nach wie vor Einiges zu: Diesmal fielen die Tore zum 2:2 und 2:3 gegen Tiergarten in der 87. Und 93. Minute.
Vorher hatte Kladow eine ansehnliche 1.Halbzeit gespielt und führte verdient und ungefährdet 1:0. Dann drehte Tiergarten auf und Angriff um Angriff rollte auf das Kladower Tor, ohne dass die Mannschaft sich dagegen wirksam zur Wehr setzen konnte.

 

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Nach dem Ausgleich erhielten wir schon wieder eine rote Karte wegen einer Disziplinlosigkeit. Die Mannschaft wehrte sich mit 10 Mann und erzielte sogar noch das 2:1 in der 81. Minute, ehe dann das schlimme Finale folgte.
Die Niederlage war ärgerlich, vermeidbar und höchst unglücklich, keinesfalls aber unverdient: Tiergarten hat uns in der zweiten Halbzeit ausgespielt.

 

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1.Herren verliert 1:2 bei Friedenau

Die 1.Herren verliert eine ebenso intensive wie faire Begegnung beim Tabellenzweiten Friedenau unglücklich mit 1:2.
Leicht war es heute für beide Mannschaften nicht, Fußball zu spielen: Der nicht enden wollende Regen ließ die Bälle wechselweise ungebremst aufspringen oder bei Flachpässen abstoppen.

 

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Gemessen daran gelangen den Kladowern doch einige ordentliche Kombinationen, nur bis zum Torabschluss kam es zu selten.
Friedenau gewann mehr Zweikämpfe und war in Richtung Tor entschlossener, von daher mussten wir mit dem 0:0 zur Pause zufrieden sein.

 

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Auch heute war leider wieder die Hand Gottes im Spiel, als Friedenau aus dem Nichts zu Beginn der 2. Halbzeit das 1:0 erzielte. Bald folgte das 2:0 nach einem Konter.
Kladow stellte auf eine Dreierkette um und versuchte, das Blatt noch zu wenden.
Daniel Stiel konnte in der 72. Minute mit einem Fernschuss den Anschluss erzielen und das Spiel offen halten.
Die schönste Kladower Kombination nach einer Ecke hätte Tim Schneider gerne mit dem Ausgleich gekrönt, aber der starke Friedenauer Torhüter verhinderte das mit einer ebenso starken Parade wie nach einem Freistoß von Daniel.

 

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Auch die Friedenauer vergaben bei den zwangsläufig sich ergebenden Kontern einige Großchancen, die das Spiel endgültig entschieden hätten, es änderte sich aber nichts mehr am Spielstand.


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1.Herren spielt 1:1 gegen Lichtenberg II

Unmittelbar nach dem Abpfiff war es schon ein bisschen schade, dass es mit dem 1:1 gegen Sparta Lichtenberg doch nicht ganz zum dritten Sieg in Folge gereicht hatte. Kurz vorher nämlich war der Ball hinter der gegnerischen Torlinie und wurde von dort per Hand wieder zurück ins Spiel gebracht.

 

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Der Schiedsrichter hatte es nicht gesehen, so ist das eben, und dann kann er auch nicht auf Tor entscheiden, so sehr wir uns das auch gewünscht hätten.
Das war nicht die einzige Szene, in denen Kladow das Glück fehlte, gab es doch einige haarscharfe Abseitsentscheidungen, elfmeterträchtige Situationen und vergebene Großchancen.

 

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Kladow spielte nach der Pause die beste Halbzeit der Saison und egalisierte den
0:1 - Rückstand gegen die bei Kontern bärenstarken Lichtenberger.
Die hätten Mitte der 2. Halbzeit mehrfach den Sack zumachen können. Nico reagierte großartig im 1 gegen 1 und auch die Lichtenberger wurden dann und wann haarscharf wegen Abseits zurückgepfiffen.
Beeindruckt hat das Kladower Kombinationsspiel, das streckenweise wie aus einem Guss vom eigenen Strafraum bis zum Torabschluss führte.

 

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Überhaupt ist es noch nicht so oft vorgekommen, dass man wie heute von einer regelrechten Spieleröffnung reden konnte. Abgestimmte Laufwege und eine große Passsicherheit befähigten die Spieler dazu, auch schwierige Situationen zu lösen.
Einziges Manko heute war die fehlende Durchschlagskraft vor dem Tor.
So blieb es nach dem 0:1 – Rückstand aus der 20. Minute beim einen Treffer zum Ausgleich 20 Minuten vor Schluss. Der allerdings war herrlich anzuschauen: Tim Schneider traf aus 20 Metern in den Winkel und wurde dafür von einer heute stattlichen Anzahl von Fans ausgiebig gefeiert.
Die Mannschaft ist in der Entwicklung: Heute gab es nur einen Punkt, dafür aber ein sehenswertes Spiel.

1.Herren gewinnt 3:2 bei BSV GW Neukölln

Schon wieder gewonnen: Durch einen Treffer von Thibaut Gollnick in der 90. Minute gewinnt die Erste beim Tabellendritten BSV GW Neukölln mit 3:2.

 

 

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Den 0:1 Rückstand in der 14. Minute glich Domenic Henke sofort aus (16.) und schoss Kladow dann in der 53. Minute in Führung. Die Hausherren schafften in der 60. Minute den Ausgleich. Als sich dann die meisten Beteiligten mit dem Unentschieden abgefunden hatten, schlug Thibaut zu und Neukölln hatte keine Zeit mehr für eine echte Schlussoffensive.

 

 

 

BSVSiegtor


Verdient? Kladow hatte insgesamt mehr große Torchancen und verzweifelte fast am überragenden Torhüter der Neuköllner, der unter anderem auch einen Strafstoß hielt.
Auf der anderen Seite war Neukölln zwar spielerisch nicht so stark, dafür aber mit hohen Bällen in den Strafraum immer gefährlich, vor allem nach Standardsituationen.
Das Spiel insgesamt stand auf keinem hohen Niveau. Der kleine Platz mit klassischem Kunstrasenteppich erlaubte kaum ein flüssiges Kombinationsspiel, zumal es kräftig geregnet hatte und viele Bälle versprangen.

 

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Kladow versuchte oft erfolgreich, das Mittelfeld mit langen Bällen zu überbrücken. Schön sah das nicht immer aus, unter diesen Bedingungen war es aber ein guter Plan.
Insgesamt haben sich unsere Spieler den Sieg durch eine hervorragende kämpferische Leistung verdient: Gerade noch 11 Mann standen nach zahlreichen krankheits- und verletzungsbedingten Absagen zur Verfügung. Die mussten es richten und haben es gerichtet.

 

BSVFreisto


Immerhin: Schritt für Schritt kommt die Mannschaft vorwärts.
Leistungsbereite und zuverlässige Spieler sind herzlich willkommen, um unseren immer noch zu kleinen Kader zu verstärken.