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Badminton

 

Unser Angebot richtet sich an engagierte Freizeitspielende (gerne auch Anfangende), die Freude am Badminton haben oder bekommen möchten. Uns stehen neun Spielfelder in der Sporthalle der Mary-Poppins-Grundschule zur Verfügung, wo wir bei großem Andrang hauptsächlich Doppel und Mixed spielen. Auf Wunsch und nach Möglichkeit geben die Übungsleitenden Tipps zur individuellen Verbesserung.

SPIEL- UND Trainingszeiten

Wir bieten zurzeit zwei Termine an:
Mo:       19:00 - 21:30 Uhr freies Spiel Erwachsene (Wintersaison: Oktober bis März)
              19:30 - 21:30 Uhr freies Spiel Erwachsene (Sommersaison: April bis September)
Sa:         10:00 - 13:00 Uhr freies Spiel für alle und zusätzlich
              10:30 - 11:30 Training für Kinder und Jugendliche
                                       (gemeinsames Aufwärmen ab 10:00) und
              11:30 - 12:30 Training für Erwachsene
Sporthalle der Mary-Poppins-Grundschule
Am Landschaftspark Gatow 39, 14089 Berlin

 

Sowohl Anfangende als auch Fortgeschrittene werden an beiden Terminen im Spielniveau passende Pendants finden.

Das Training am Samstag gestaltet Bram Fernardin, ein ehemaliger Bundesligaspieler.

Für Interessierte gilt: Nur keine Scheu! Ja, es ist zwar richtig: Badminton gilt als die schnellste Schlägersportart der Welt. Der Malaye Tan Boon Heong stellte 2013 einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf. Er beschleunigte den Federball auf 493 km/h. Und es stimmt auch, dass beim Badminton im Vergleich zum Tennis bis zu der doppelten Laufleistung absolviert wird. Aber keine Sorge: Bei den Badminton-Spielenden des SFK findet jeder passende Mit- und Gegenspielende. Für Neugierige, die es mal ausprobieren möchten, stehen Leihschläger und Bälle zur Verfügung. 

Übrigens. Badminton ist (nach Fußball) weltweit der zweitpopulärste Sport. Und das nicht erst seit gestern: Historiker wollen wissen, dass eine Vorgängerversion mit dem Namen „Poona“, wahlweise mit der Hand oder dem Fuß und ohne Schläger gespielt, schon 1.500 v.Chr. in Indien verbreitet war, bevor sie 1870 von britischen Kolonialsoldaten nach Europa mitgebracht wurde. Dort gefiel das Spiel dem Duke of Beaufort so gut, dass er es in der “Damenversion“ (mit Schläger) in der englischen Aristokratie bekannt machte und mit gleichgesinnten vornehmen Herrschaften in seiner Villa im Dorf Badminton of Gloucester spielte – vom englischen Regen heimgesucht, schließlich „indoor“, im heimischen „Dining Room“, womit Badminton als Hallensport geboren war.