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Berliner Vereinsmannschaftsmeisterschaft u11

Ein mitreißendes Wettkampfwochenende liegt hinter uns. Ich möchte mich hiermit zuerst einmal im Namen des TSV Spandau 1860 e.V. und der Sportfreunde Kladow e.V. bei allen beteiligten Judokas, Eltern, Trainern und den Vorständen für die geleistete Unterstützung bedanken!

Ihr alle habt durch eurer Wirken und eure Unterstützung im Vorfeld, auf und neben der Matte diese Mannschaftsmeisterschaft zu einer Werbung für den Judosport werden lassen. 

Uns allen wird für lange Zeit dieser dramatische Tag in Erinnerung bleiben, soviel ist sicher.

Hier noch einmal die Gewichtsklasseneinteilung der Teams nach dem Wiegen!

Mädchen:
-26: Sara Elshal
-28: Isabella Fuchs
-30: Samiha Schmelter
-33: Anissa Frischer, Adele Lingner
-36: Yasmina Elshal, Sophie Schulz
+36: Sarah Albrecht, Anida Hansen

Jungen:
-27: Constantin Hardt (leider Untergewicht), Patrick Kus, Sander Wassing
-29: Titus Achterberg, Lennon Hirschfeld
-31: Joshua Scholz, Luis Wohlleben, Bruno Labetzki (noch zu jung)
-34: Eray Balikli, Alexander Schulz
-37: Niklas Kalmbach
-40: Justus Hein
+40: Nikita Helm, Liam Frobel

Alle anwesenden Sportler und Sportlerinnen die kämpfen wollten, wurden eingesetzt und gaben ihr Bestes.

Die Ergebnisse im Überblick:

Mädchen:

KG SFK/TSV vs. Samurai: 4:2 - Unterbewertung 40:17
KG SFK/TSV vs. Lotus: 1:5 - Unterbewertung 1:41
KG SFK/TSV vs. SV 2000 2:4 - Unterbewertung 20:40

Jungen:

KG SFK/TSV vs. PSV Olympia 4:3 - Unterbewertung 34:30
KG SFK/TSV vs. Shidosha 2:5 - Unterbewertung 17:47
KG SFK/TSV vs. KiK 5:2 - Unterbewertung 41:11
KG SFK/TSV vs. BSV 92 4:3 - Unterbewertung 34:21
KG SFK/TSV vs. Bushido 3:4 - Unterbewertung 24:40

BVMMu11

Obwohl ein Platz auf dem Treppchen verpasst wurde, ziehe ich sportlich ein eher positives Fazit.

Der Abstand zu den Topteams hat sich verringert und die geübten Inhalte im techn./takt. Bereich wurden angewendet und das obwohl nur wenige Endjahrgänge zum Einsatz kamen. Die Teamleistung war gut, jeder hat für den anderen mitgefiebert und angefeuert genauso wie die anwesenden Eltern der Judokas die durchweg fair und positiv blieben.
Und das war nicht immer einfach, denn es gab schon die eine oder andere umstrittene Kampfrichterentscheidung in entscheidenden Momenten, die bei etwas anderer Interpretation den Gewinn der Bronzemadaille zur Folge gehabt hätte.

Nachdem alle ihre Emotionen nach dem verlorenen kleinen Finale wieder heruntergekocht hatten, machten wir uns auf den Weg nach Spandau. So wurde zum Abschluß dieser Wettkampftag noch gebührlich bei einem gemeinsamen Essen im neuen Spandauer Restaurant "All Seasons" beendet.
Wie sich dann herausstellte eine hervorragende Wahl von Flemming Hirschfeld, der das organisiert hat.
Alle Kinder konnten nach dem Essen noch ihre Restenergie auf dem Indoorspielplatz rauslassen oder ins
Kinderkino gehen.

(Bericht aus Sicht des betreuenden Trainers Dirk)