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07. Spieltag: SF Kladow - Eintr. Mahlsdorf II 3:2 (2:0)

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Die 1. Halbzeit begann eher hektisch und war geprägt von langen Bällen. Erst nach etwa 15 Minuten konnten sich die SF Kladow erste gute Torchancen erarbeiten. Nachdem M. Moschko noch am Pfosten scheiterte (17.), konnte Fehlberg nach schöner Einzelleistung zum 1:0 vollenden (25.). Mahlsdorf blieb in der Folge gefährlich, der letzte Pass kam jedoch zumeist nicht an, sodass M. Moschko das Ergebnis noch vor der Pause in die Höhe schrauben konnte (42.): Ein verunglückter Seitfallzieher rutscht dem Mahlsdorfer Torwart durch die Hände... Halbzeit!

 

In der 2. Halbzeit versuchten die SF Kladow das Spiel zu kontrollieren und das Ergebnis zu verwalten, was nicht gelang. Nach Unstimmigkeiten in der Kladower Defensive kam Mahlsdorf zum Anschlusstreffer (61.). Davon unbeeindruckt erhöhten die SF Kladow nun wieder das Tempo und konnten bereits wenige Minuten später erneut zuschlagen: M. Moschko setzt sich in Strafraumnähe gegen seinen Gegenspieler durch und hämmert das Leder volley unter die Latte (68.) Eine unberechtigte rote Karte an Bernau (71.) und individuelle Fehler brachten Mahlsdorf wiederum zurück ins Spiel - wenn auch mit Hilfe eines fragwürdigen Elfmeters (77.). In den Schlussminuten versuchte Mahlsdorf, in Überzahl agierend, den Ausgleich zu erzielen, die besseren Chancen hatten jedoch die SF Kladow, sodass der Sieg letzten Endes verdient war und durchaus höher hätte ausfallen können.

 

Die SF Kladow spielten in folgender Formation:

Moritz - Strehl - Sahm (ab 46. Matzner), D. Moschko - Bernau, Demirkaya - Schulz (ab 94. Kamphenkel), Fehlberg, Sensoy - M. Moschko (ab 85. Henke), S. Casement

 

Tore: 1:0 Fehlberg (25.), 2:0 und 3:1 M. Moschko (42., 68.), 2:1 (61.), 3:2 (77.)

 

Rote Karte: Bernau (71.)

 

 

 

 

08. Spieltag: Köpenicker SC II - SF Kladow 1:1 (0:0)

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Das Spiel beim Köpenicker SC begann verheißungsvoll: Die SF Kladow ließen den Ball gut laufen und verstanden es, die Köpenicker vom eigenen Tor fern zu halten, während man selbst immer wieder gefährlich vor dem Gehäuse des Gegners auftauchte. Bei sommerlichen Temperaturen verflachte die Partie aber zunehmend, sodass es letzten Endes folgerichtig mit 0:0 in die Kabine ging.

 

In der 2. Halbzeit versuchte Kladow an die gute Anfangsphase der ersten Hälfte anzuknüpfen, was nicht wirklich gelang. So kam es, wie es kommen musste: Der Köpenicker SC nutzte eine Unachtsamkeit in Kladows Defensive zur etwas überraschenden Führung (50.). Es folgten wütende Angriffe der Kladower, während sich der KSC fortan auf das Konterspiel konzentrierte und das Spiel durchaus hätte vorentscheiden können. Mangelnde Konsequenz im Abschluss hielt die Kladower jedoch im Spiel. Nach toller Einzelleistung gelang M. Moschko in der 87. Minute dann doch noch der lang ersehnte und - gesamt gesehen - verdiente Ausgleichstreffer. Kladow drückte nun weiter auf die Tube, blieb bei Kontern des Gegners aber anfällig. In der Nachspielzeit hatten beide Mannschaften noch jeweils eine Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden - erfolglos.

 

 

Die SF Kladow spielten in folgender Formation:

Moritz - D. Moschko (ab 77. Sahm), Strehl, S. Casement, Sensoy - Schulz, Demirkaya, Fehlberg (ab 90. D. Casement), Matzner - M. Moschko, Jodat

 

Tore: 1:0 (50.), 1:1 M. Moschko (87.)

09. Spieltag: SF Kladow - 1. FC Neukölln 4:2 (2:0)

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Gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer, Neukölln, begannen die SF Kladow von der ersten Minute an konzentriert und taktisch diszipliniert, sodass Neukölln nur schwer ins Spiel kam und vergeblich versuchte, mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Die Räume eng machend kombinierte sich Kladow dagegen ein ums andere Mal zielstrebig Richtung Neuköllner Tor. In der 26. Minute war es dann endlich soweit: S. Casement schaltet nach einer Ecke am schnellsten und drückt das Leder aus dem Gewühl heraus zum 1:0 über die Linie. Zu einem - aus Kladower Sicht - günstigen Zeitpunkt kann M. Moschko noch kurz vor dem Pausenpfiff auf 2:0 erhöhen (43.).

 

Anders als noch vor einigen Wochen im Pokalspiel gegen den Landesligisten, Adlershofer BC, in dem man ebenfalls mit 2:0 zur Pause führte und dann binnen 10 Minuten 3 Gegentore kassierte (45. - 55.), blieben die SF Kladow diesmal hellwach. So war es schließlich auch lediglich eine Einzelaktion von Al-Kassem, der Neukölln mit einem Hammer aus gut 25 Metern zurück ins Spiel brachte (55.). Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, blieben die Kladower - von den vielen Zuschauern lautstark unterstützt (ein großes Dankeschön an dieser Stelle!) - in Angriffslaune und konnten nur wenig später erneut zuschlagen: Nach einem tollen Spielzug legt Jodat - frei vor dem Torhüter stehend - den Ball uneigennützig quer, sodass M. Moschko nur noch einschieben muss (60.). Noch leicht euphorisiert, leisteten sich die Kladower dann allerdings eine Unachtsamkeit im Defensivverhalten, die die Neuköllner umgehend mit dem 3:2 bestraften (61.). In einer packenden Schlussphase mit Chancen auf beiden Seiten war es schließlich der eingewechselte Fehlberg, der Kladow mit dem - letzten Endes - verdienten 4:2 erlöste (80.). 

 

Die SF Kladow spielten in folgender Formation

Moritz - Becker (ab 46. Fehlberg), Strehl, Sensoy (ab 62. Sahm) - Demirkaya, Matzner - Schulz, S. Casement, D. Moschko - M. Moschko (ab 87. Kamphenkel), Jodat

 

Tore: 1:0 S. Casement (26.), 2:0 M. Moschko (43.), 2:1 (55.), 3:1 M. Moschko (60.), 3:2 (61.), 4:2 Fehlberg (80.)

10. Spieltag: FC Spandau 06 - SF Kladow 2:3 (2:2)

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Wie gewohnt begannen die SF Kladow auch dieses Spiel sehr konzentriert und gingen bereits früh in Führung: Eine tolle Vorarbeit von M. Moschko kann Matzner gekonnt vollenden (10.). In der Folge leistete man sich jedoch ungewohnte Schwächen im Defensivverhalten, die der Ex-Kladower Nietsch mit einem Doppelpack eiskalt bestrafte (14., 34.). Als der FC Spandau in der 44. Minute dann noch einen Eckball hatte, musste man sogar befürchten, vielleicht noch vor der Pause das 1:3 zu kassieren - doch es kam anders: Die Unordnung in Spandaus Defensive nach der Ecke nutzend, bediente S. Casement M. Moschko mit einem gefühlvollen Pass, der frei vor dem Torwart stehend zum 2:2 ausgleichen kann (45.). Pause!

 

 

Beflügelt vom Ausgleichstreffer agierten die Kladower in der 2. Halbzeit wieder konzentrierter und ließen den Spandauer Offensivspielern kaum noch Luft zum Atmen, sodass auch keine gefährlichen Torraumszenen für den FC Spandau zu verzeichnen waren. Das mittlerweile von Fehlpässen geprägte Spiel plätscherte dann so vor sich und als schließlich niemand mehr mit einem Sieg rechnete, war Jodat plötzlich da und nutzte Abstimmungsprobleme im Spandauer Defensivverbund mit dem 3:2-Siegtreffer für die Kladower (83.). Im Anschluss probierte Spandau zwar, erneut zurückzuschlagen, doch der hervorragend aufgelegte Moritz war nicht mehr zu überwinden. Unter tosendem Beifall der vielen Kladower Schlachtenbummler (danke für eure erneut hervorragende Unterstützung!!!!) erfolgte schließlich der Schlusspfiff!

 

 

Die SF Kladow spielten in folgender Formation

Moritz - Becker, Strehl, Sensoy - Wagner (ab 81. Gutzmer), Matzner - D. Moschko (ab 90. Sahm), S. Casement (ab 65. Helmke), Schulz - M. Moschko, Jodat

 

 

Tore: 0:1 Matzner (10.), 1:1 (14.), 2:1 (34.), 2:2 M. Moschko (45.), 2:3 Jodat (83.)

 

 

 

Die Szenen zum Spiel

 

http://www.spreekick.tv/media-gallery/2764-fc-spandau-06-sf-kladow-bezirksliga-staffel-1-spielszenen-spreekick-tv.html

 

 

Die Stimmen zum Spiel

 

http://www.spreekick.tv/media-gallery/2765-justus-wiesermann-fc-spandau-06-und-marcel-jodat-sportfreunde-kladow-die-stimmen-zum-spiel.html

11. Spieltag: SF Kladow - Fortuna Biesdorf II 1:1 (0:1)

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Gegen taktisch gut stehende Biesdorfer taten sich die SF Kladow sehr schwer, dementsprechend blieben Kladower Torchancen Mangelware. Biesdorf hingegen gelang es hin und wieder, sich mit schnellen Kombinationen gefährlich vor das Gehäuse der Sportfreunde Kladow zu spielen. Nicht ganz unverdient ging Biesdorf dann auch mit einer 1:0-Führung in die Kabine.

 

Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel: Kladow war um Ballkontrolle bemüht, schaffte es aber nach wie vor nicht, sich zwingende Torchancen zu erspielen. Folgerichtig fiel der Ausgleich durch ein Biesdorfer Eigentor: Eine Kopfballrückgabe des Innenverteidigers schlägt unhaltbar im eigenen Tor ein (66.)... Von diesem Ausgleich beflügelt, versuchten die Sportfreunde Kladow jetzt etwas druckvoller zu agieren und den Sieg quasi zu erzwingen, doch jegliche Offensivaktionen blieben eher ungefährlich. In der 76. Spielminute war der Ärger über die eigene Leistung schließlich so groß, dass man sich mal wieder selbst dezimierte: Eine Undiszipliniertheit von Becker wurde zu Recht mit der gelb-roten Karte bestraft. Da aber auch den Biesdorfern, die in der Nachspielzeit ebenfalls eine gelb-rote Karte kassierten (93.), in der Folge nicht mehr viel gelang, trennte man sich am Ende mit einem 1:1-Unentschieden.

 

Die SF Kladow spielten in folgender Formation

Böhme - Becker, Strehl, Sensoy - Wagner, Demirkaya - Schulz, Fehlberg, D. Moschko - S. Casement (ab 69. Helmke), Jodat

 

Tore: 0:1 (27.), 1:1 Eigentor Biesdorf (66.)

 

Gelb-Rote Karte: Becker (76.)

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